| "Mit Infrarot gegen Baufeuchte, nasse Wände und Schimmelpilze" der Journalist Wilhelm Ruprecht Frieling auf suite101.de |
| Praxisreport "Infrarotwandtrockner - erfolgreich gegen Nässe und Schimmel" |
Bautrend - Magazin für das Baugewerbe in Sachsen, Ausgabe 04 / 2010
Autorin Katrin Kleeberg........................................................................Artikel ansehen |
| Keine Chance dem Schimmel |
| Fachartikel im "Malerblatt" 07 /2010 ....................... Artikel ansehen |
Infrarotwandtrockner ein Thema zur "Tagung Hochbau" am 17. Juni 2010 in Dresden |
|
Infrarotwandtrockner von IBT wie sie funktionieren, für welche Trocknungs-aufgaben sie besonders geeignet sind und welche Einsatzerfahrungen Trocknungs- und Sanierungsfirmen damit haben waren ein Thema bei der Tagung Hochbau in Dresden. Eingeladen hatte der Sächsische Baugewerbeverband. Das Ambiente der Veranstaltung war ein besonderes die Organisatoren hatten das neu erbaute Rudolf-Harbig-Stadion als Tagungsort gewählt.
Beim Vortrag unserer Referentin Frau Dr. Steffi Schorcht galt das besondere Interesse der Zuhörer dem Thema „Erkenntnisse zur Schimmel-bekämpfung und vermeidung mit Infrarotwandtrocknern“. In den Pausen herrschte reger Andrang bei der Fachausstellung. Viele Besucher nutzten die Möglichkeit, um gezielt Fragen zu stellen, sich eines der Geräte einmal „life“ anzusehen oder Infomaterial mitzunehmen.
|
Interessierte Fragen zur Fachausstellung, Fotos: SBV, Katrin Kleeberg
|
| "Wirtschaft in Südwestsachsen" 05/2009 | Innovation | Umwelt |
Ideen vor Ort: Infrarot-Wandtrockner aus Freiberg
Die Geräteserie „Infrarotwandtrockner für die Bautrocknung“, entwickelt und hergestellt von der IBT.InfraBioTech GmbH in Freiberg, ist mit dem „Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung fand im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse IHM Profi am 15. März in München statt.
Der
Bundespreis wurde von Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, verliehen.

Links: die ausgezeichnete Geräteserie Infrarotwandtrockner
Rechts: die Medaille "Bundespreis 2009"
Was 2002 mit einem Einzelgerät begann, wurde aufgrund der Anfragen und Anforderungen von Bautrocknungs- und Bausanierungsfirmen zu einer Geräteserie weiterentwickelt, die auf die unterschiedlichen Einsatzzwecke und Bedingungen der Bautrocknung abgestimmt ist. Die Geräte sind in ganz Deutschland erfolgreich im Einsatz, einige auch schon im Ausland.
Aufgrund ihres konstruktiven Aufbaus, ihres Wirkprinzips und ihrer Leistungsparameter sind die Geräte so ausgelegt, dass sie sehr dicke Wände (bis 1 Meter dick) durchtrocknen können, dass sie in Problemzonen trocknen, wo andere Verfahren an ihre Grenzen stoßen und dass sie auch empfindliche Bausubstanz schnell und schonend trocknen sowie Mikroorganismen bekämpfen.
Die Infrarotwandtrockner werden vorwiegend von Fachbetrieben der Bautrocknung, Wasserschadenbeseitigung und Bausanierung eingesetzt.
Der
Nutzen für den Handwerksbetrieb liegt vor allem in der kürzeren Bau- bzw. Renovierungszeit, sowie Kundenzufriedenheit durch gründliche Trocknung. Der Kunde hat weniger Baustress, und die Trocknung läuft ohne Geräusche ab. Gründlich durchgetrocknete Wände verursachen weniger Heizkosten, was nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schont. Mit der Infrarottrocknung wird Schimmel bekämpft, das ist ein wichtiger Beitrag zur Wohngesundheit.
Mit der Auszeichnung wurden sowohl die innovatorische Leistung bei der Entwicklung der Geräteserie, als auch die großen Vorteile beim Einsatz für das Handwerk und seine Kunden gewürdigt.
|
Neuheitendienst auf der bautec Berlin 24.02.2006
|
| Zebra noch schlanker und leistungsfähiger
„Unser Infrarot-Schnelltrockner ‚Zebra IWT 2,0 5x10’ hat sich seit September 2002 auf dem Markt bewährt. Hunderte zufriedene Kunden, egal ob Bautrocknungsfirmen, Bausanierer, Firmen des Baunebengewerbes, Geräteverleihfirmen und nicht zuletzt Hausbesitzer, bestätigen uns das“, sagt
Dr. Steffi Schorcht, Marketingleiterin der IBT.InfraBioTech GmbH.
„Wir haben deshalb alles, was sich bewährt hat, beibehalten. Aber es gab auch Dinge zu verbessern.“ So ist Zebra 2 schlanker geworden und wiegt anstatt 26 jetzt nur noch 18 Kilogramm. Dadurch ist das Gerät einfacher zu bewegen und leichter zu tragen, zum Beispiel ins Fahrzeug oder die Treppe hinauf.
Als weiteres Plus nennt die Marketingleiterin die von 2,0 auf 1,6 kW/h, also um 20 Prozent verringerte Leistungsaufnahme. Trotzdem trocknet das Gerät genauso schnell wie das bisherige Modell, und das bei niedrigerem Energieverbrauch. Auch nach längerem Gebrauch kann der Nutzer noch gut den Griff anfassen, denn der wird nicht mehr so heiß wie bisher.
Neben diesen Verbesserungen fällt ebenfalls das neue, moderne Design auf. „Damit kann sich Zebra 2 nicht nur auf der Baustelle, sondern auch als Heizgerät in der Werkstatt oder im Partykeller sehen lassen“, fügt die Marketingleiterin noch hinzu.
Halle 11.2, Stand 107, Kontakt: Dr. Steffi Schorcht, Telefon: +49/03731/168322
|
| "Freie Presse" 02.02.2006 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|